Lasst uns Brücken bauen!

Als Bayerische Integrationsbeauftragte bin ich gerne Ihre Ansprechpartnerin für diese wichtige, gesamtgesellschaftliche Aufgabe.  Ich weiß um die Herausforderungen und Anstrengungen, die Integration mit sich bringt. Aber dass sich alle Bemühungen lohnen – davon bin ich überzeugt.

Bayern setzt auf klare Vorgaben und beweist, dass Integration gelingt.

Meine Botschaft lautet: Von Integration profitieren alle!

Ich werde mit ganzer Kraft meinen Teil dazu beitragen, dass Integration erfolgreich verwirklicht wird und freue mich auf viele persönliche Begegnungen, um mit Ihnen Erfahrungen auszutauschen.

Ihre  Anregungen sind mir wichtig.

Gudrun Brendel-Fischer, MdL

Bayerische Integrationsbeauftragte

Gudrun Brendel-Fischer

Gudrun Brendel-Fischer, MdL

Am 27. November wurde ich vom Ministerrat zur kommissarischen Integrationsbeauftragten ernannt. Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und möchte mit ganzer Kraft meinen Teil dazu beitragen, dass Integration in Bayern noch besser gelingt. Empathie und Effizienz – das ist für mich die Richtschnur, an der sich Integration messen lassen muss. Auf der einen Seite bedeutet das, sich noch mehr in die Situation der Menschen mit Migrationsgeschichte hineinzuversetzen, auf der anderen Seite dort an den Stellschrauben drehen, wo Integration noch effizienter, noch zielgerichteter, noch besser werden kann – auf beiden Seiten.

Ich möchte verstärkt die positiven Aspekte von Integration hervorheben: Wir sollten nicht immer nur auf das schauen, was schlecht läuft, sondern den Fokus darauf richten, was gut läuft. Meine Botschaft: Von Integration profitieren alle!

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Weg frei für qualifizierte Fachkräfte!👩‍⚕️👮‍♀️👨‍🎓👨‍🍳👩‍🌾👨‍🏫

Zum 1. März 2020 tritt das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Kraft. 💪👍 Ich begrüße ausdrücklich, dass hiermit der Zuzug von internationalen Fachkräften wesentlich erleichtert wird. Schließlich profitieren alle davon – die bayerischen Unternehmen, wenn es darum geht, dass insbesondere Handwerk und Mittelstand möglichst die Auszubildenden und Fachkräften finden, die sie brauchen, genauso wie qualifizierte Ausländer!

Weg frei für qualifizierte Fachkräfte!👩‍⚕️👮‍♀️👨‍🎓👨‍🍳👩‍🌾👨‍🏫

Zum 1. März 2020 tritt das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz in Kraft. 💪👍 Ich begrüße ausdrücklich, dass hiermit der Zuzug von internationalen Fachkräften wesentlich erleichtert wird. Schließlich profitieren alle davon – die bayerischen Unternehmen, wenn es darum geht, dass insbesondere Handwerk und Mittelstand möglichst die Auszubildenden und Fachkräften finden, die sie brauchen, genauso wie qualifizierte Ausländer!
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Neu: Feiertage der Kulturen✝️☪️🕉☸️✡️☮️

Heute beginnt mit dem Aschermittwoch die Fastenzeit für Christen. Der Aschermittwoch gilt als strenger Fast- und Abstinenztag. Gläubige sollen heute kein Fleisch essen. Traditionell wird am Aschermittwoch saurer Hering gegessen.

40 Tage (Vorsicht: Sonntage sind nicht mitberechnet) lang bereiten sich die Gläubigen durch Besinnung, Buße und Verzicht auf das kommende Osterfest vor. Fastenzeiten findet man in vielen Religionen. Denn: Bewusster Verzicht öffnet den Blick für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

Aschermittwoch heißt der Tag übrigens, weil der Priester im Gottesdienst die Asche mit Weihwasser besprengt und sie segnet. Dann zeichnet er den Gläubigen das Aschenkreuz auf die Stirn und spricht dabei: „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst“.
Die Asche soll den Menschen an seine eigene Vergänglichkeit erinnern und symbolisiert, dass Altes vergehen muss, damit Neues entstehen kann. 

Doch längst wird nicht mehr nur auf Fleisch, Süßigkeiten oder Alkohol verzichtet. Einige verzichten auf das Auto, SMS/Whatsapp oder allgemein auf Konsum. Andere wiederum bemühen sich gewisse Vorlieben oder Gewohnheiten zu minimieren, wie etwa das Rauchen. Und Kirchen oder auch Städte rufen zum CO²-Fasten auf.

Worauf verzichtet Ihr/ Sie in den kommenden Wochen oder worauf würdet Ihr gern verzichten? Schreibt uns einen Kommentar.

Neu: Feiertage der Kulturen✝️☪️🕉☸️✡️☮️

Heute beginnt mit dem Aschermittwoch die Fastenzeit für Christen. Der Aschermittwoch gilt als strenger Fast- und Abstinenztag. Gläubige sollen heute kein Fleisch essen. Traditionell wird am Aschermittwoch saurer Hering gegessen.

40 Tage (Vorsicht: Sonntage sind nicht mitberechnet) lang bereiten sich die Gläubigen durch Besinnung, Buße und Verzicht auf das kommende Osterfest vor. Fastenzeiten findet man in vielen Religionen. Denn: Bewusster Verzicht öffnet den Blick für die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

Aschermittwoch heißt der Tag übrigens, weil der Priester im Gottesdienst die Asche mit Weihwasser besprengt und sie segnet. Dann zeichnet er den Gläubigen das Aschenkreuz auf die Stirn und spricht dabei: „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst“.
Die Asche soll den Menschen an seine eigene Vergänglichkeit erinnern und symbolisiert, dass Altes vergehen muss, damit Neues entstehen kann.

Doch längst wird nicht mehr nur auf Fleisch, Süßigkeiten oder Alkohol verzichtet. Einige verzichten auf das Auto, SMS/Whatsapp oder allgemein auf Konsum. Andere wiederum bemühen sich gewisse Vorlieben oder Gewohnheiten zu minimieren, wie etwa das Rauchen. Und Kirchen oder auch Städte rufen zum CO²-Fasten auf.

Worauf verzichtet Ihr/ Sie in den kommenden Wochen oder worauf würdet Ihr gern verzichten? Schreibt uns einen Kommentar.
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Die grausamen und menschenverachtenden Taten in Hanau lassen uns schockiert und tief erschüttert zurück. Keiner darf in unserem Land wegen seiner Religion oder Herkunft diskriminiert oder bedroht werden oder gar um sein Leben fürchten müssen. Dafür müssen wir mit aller Härte und aller Konsequenz einstehen. Meine Anteilnahme gilt den Familien und Freunden der Opfer in diesen schweren Stunden. ... weiterlesenweniger

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Sehr Traurig was in Hanau passiert ist. Wir müssen gemeinsam kämpfen, das rechts kein Platz in unserer Gesellschaft findet

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