Lasst uns Brücken bauen!

Als Bayerische Integrationsbeauftragte bin ich gerne Ihre Ansprechpartnerin für diese wichtige, gesamtgesellschaftliche Aufgabe.  Ich weiß um die Herausforderungen und Anstrengungen, die Integration mit sich bringt. Aber dass sich alle Bemühungen lohnen – davon bin ich überzeugt.

Bayern setzt auf klare Vorgaben und beweist, dass Integration gelingt.

Meine Botschaft lautet: Von Integration profitieren alle!

Ich werde mit ganzer Kraft meinen Teil dazu beitragen, dass Integration erfolgreich verwirklicht wird und freue mich auf viele persönliche Begegnungen, um mit Ihnen Erfahrungen auszutauschen.

Ihre  Anregungen sind mir wichtig.

 

Gudrun Brendel-Fischer, MdL

Bayerische Integrationsbeauftragte

 

Gudrun Brendel-Fischer

Gudrun Brendel-Fischer, MdL

Am 27. November wurde ich vom Ministerrat zur kommissarischen Integrationsbeauftragten ernannt. Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe und möchte mit ganzer Kraft meinen Teil dazu beitragen, dass Integration in Bayern noch besser gelingt. Empathie und Effizienz – das ist für mich die Richtschnur, an der sich Integration messen lassen muss. Auf der einen Seite bedeutet das, sich noch mehr in die Situation der Menschen mit Migrationsgeschichte hineinzuversetzen, auf der anderen Seite dort an den Stellschrauben drehen, wo Integration noch effizienter, noch zielgerichteter, noch besser werden kann – auf beiden Seiten.

Ich möchte verstärkt die positiven Aspekte von Integration hervorheben: Wir sollten nicht immer nur auf das schauen, was schlecht läuft, sondern den Fokus darauf richten, was gut läuft. Meine Botschaft: Von Integration profitieren alle!

„Wie ist die Integration türkischstämmiger Migrantinnen und Migranten geglückt?“ Darüber und wie wir hier weiter gut vorankommen, war unser Thema heute. 
Gespräch mit dem türkischen Generalkonsul Mehmet Günay und Prof. Dr. Cakir (IB)

„Wie ist die Integration türkischstämmiger Migrantinnen und Migranten geglückt?“ Darüber und wie wir hier weiter gut vorankommen, war unser Thema heute.
Gespräch mit dem türkischen Generalkonsul Mehmet Günay und Prof. Dr. Cakir (IB)
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Hierzu gehört aber auch, die Verstrickung der DITIB aufzuarbeiten.

Geglückt würde ich behaupten die 4 Generation spricht mehr Deutsch als türkisch. Unternehmer, Rechtsanwälte, Ärzte, Steuerkanzleien, Lehrer, Politiker usw. Wir fühlen uns sehr wohl in unserer Heimat ist meine Meinung als türkisch Deutscher Migranten. Danke Deutschland. Ausbauen ist mehr als stehen bleiben. Mit einander bewirkt mehr für das für einander. Mit besten Grüßen aus Bayern-Unterfranken-Karlstadt am Main

Unterschwellige Diskriminierung ist leider immernoch Alltag. Deutschland muss die Einwanderungskultur akzeptieren und verinnerlichen. - Gute Beispiele gibt es zu Haufen aber der Mehrwert, den sie der deutschen Kultur, Wirtschaft und sozialem Leben erbringen müsste mehr hervorgehoben werden. Auch, dass man vor Unterschieden keine Angst haben muss. - Ich setze mich mit Dirndl und Bier ins Bierzelt und der Bürgermeister erklärt mir, dass mein Dekolte und der Alkohol nicht mit dem Islam vereinbar sind. Da komme ich mir ziemlich weggestoßen vor und werde wütend.

Prof. Dr. Armin Nassehi von der LMU München spricht bei der Bundeskonferenz der Integrationsbeauftragten von Bund, Ländern und Kommunen am 21.5. in Ulm über „Identität in der Einwanderungsgesellschaft.“ Er geht auch den Fragen nach: Wie finden Lernprozesse statt? Wie kommen Verhaltensänderungen zustande? 
Seine Antwort: Nicht durch Worte und mündliche Empfehlungen oder Ratschläge, sondern durch praktisches Tun, durch praktische Erfahrungen, durch Lernen aus der Situation heraus. Deshalb ist für Nassehi die Voraussetzung für Integration eine „gemeinsame Form von Praxis.“
Wann ist Integration gut gelungen? - „Wenn in einem Konflikt der Migrationshintergrund keine Rolle mehr spielt.“, so Nassehi

Prof. Dr. Armin Nassehi von der LMU München spricht bei der Bundeskonferenz der Integrationsbeauftragten von Bund, Ländern und Kommunen am 21.5. in Ulm über „Identität in der Einwanderungsgesellschaft.“ Er geht auch den Fragen nach: Wie finden Lernprozesse statt? Wie kommen Verhaltensänderungen zustande?
Seine Antwort: Nicht durch Worte und mündliche Empfehlungen oder Ratschläge, sondern durch praktisches Tun, durch praktische Erfahrungen, durch Lernen aus der Situation heraus. Deshalb ist für Nassehi die Voraussetzung für Integration eine „gemeinsame Form von Praxis.“
Wann ist Integration gut gelungen? - „Wenn in einem Konflikt der Migrationshintergrund keine Rolle mehr spielt.“, so Nassehi
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Da stimme ich zu. Nur muss das von beiden Seiten kommen. Dann klappt das wirklich.

Das Wollen und die Offenheit für Neues und die Akzeptanz, dass hier andere Traditionen und Werte gelebt werden als bisher gewohnt, gegenseitiger Respekt und Loslassen von mittelalterlichen Vorstellungen, was Frauen anbetrifft, Anerkennung von rechtsstaatlichen Organen und der Wille, ein Teil dieser Gesellschaft zu werden mit dem Ziel, sich für die Integration und Arbeit/Ausbildung auch anzustrengen, das sind die Grundlagen aus meiner Sicht.

Wie heißt es so schön, "Integration ist eine Entscheidung"

Bei Veranstaltungen in Starnberg und in Forchheim diese Woche wurde eines deutlich: In vielen Betrieben, vor allem im Handwerk und im Hotel- und Gaststättengewerbe werden große Erwartungen an die erleichterten Zugangsmöglichkeiten für Menschen mit Fluchthintergrund gerichtet.Image attachment

Bei Veranstaltungen in Starnberg und in Forchheim diese Woche wurde eines deutlich: In vielen Betrieben, vor allem im Handwerk und im Hotel- und Gaststättengewerbe werden große Erwartungen an die erleichterten Zugangsmöglichkeiten für Menschen mit Fluchthintergrund gerichtet. ... weiterlesenweniger

 

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Jetzt gilt es mit den zuständigen Ministerien Vorschläge zu erarbeiten, wie dieses Problem gelöst werden kann. Wie ich die Integrationsbeauftragte kenne, hat sie hierfür bestimmt bereits Ideen und Vorschläge. ✌☺

Gibt es denn schon große Erleichterungen?Im täglichen Kampf mit den verschiedenen Amtsschimmeln ist davon noch nicht viel zu merken. Wie lange gibt es schon Forderungen aus der Wirtschaft? Wie lange eiert die Politik und die Verwaltung an diesem Thema herum? Fragen, die in Wahlkampfzeiten von den Zuständigen schwer zu lösen und zu beantworten sind. Schade ;-(

„Unsere Jugendverbände tragen seit vielen Jahren zur Integration junger Migrantinnen und Migranten bei“, so Matthias Fack, der Präsident des BJR heute bei einem Gespräch im Landtag, wo sich die Pfadfinderverbände mit ihrer Arbeit den Abgeordneten präsentierten.
Im Bild mit Nicolas Wojewski.

„Unsere Jugendverbände tragen seit vielen Jahren zur Integration junger Migrantinnen und Migranten bei“, so Matthias Fack, der Präsident des BJR heute bei einem Gespräch im Landtag, wo sich die Pfadfinderverbände mit ihrer Arbeit den Abgeordneten präsentierten.
Im Bild mit Nicolas Wojewski.
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1 Woche zuvor

Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung
Heute wurde mir über die Aktivitäten der dtsch.-poln. Gesellschaft Interessantes berichtet. 😊 
Werner und Danuta Meier informierten mich über die Ziele und aktuelle Veranstaltungen des Vereins.
Ich bin überzeugt: Wir müssen auch die größte Gruppe der Migrantinnen und Migranten im Blick haben: all die Menschen, die aus der EU zu uns gekommen sind und weiterhin zu uns kommen.

Heute wurde mir über die Aktivitäten der dtsch.-poln. Gesellschaft Interessantes berichtet. 😊
Werner und Danuta Meier informierten mich über die Ziele und aktuelle Veranstaltungen des Vereins.
Ich bin überzeugt: "Wir müssen auch die größte Gruppe der Migrantinnen und Migranten im Blick haben: all die Menschen, die aus der EU zu uns gekommen sind und weiterhin zu uns kommen."Die Deutsch-Polnische Ges. München e.V. Towarzystwo Niemiecko-Polskie Monachium zu Besuch und Gedankenaustausch bei der Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung, Frau Gudrun Brendel-Fischer
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